Angebote zu "Rotwein" (65 Treffer)

Tement T.Fx.T A'Kira 2013 - Rotwein, Österreich...
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Um die maximale physiologische Reife zu erzielen, werden die Blaufränkischtrauben für den sortenreinen T.FX.T. a'Kira generell zwei bis drei Wochen nach der Haupternte gelesen. Eine manchmal heikle Vorgabe, wenn man um das Ergebnis einer gesamten Jahresarbeit bangt. Je nach Lage wurden die Trauben zwischen Anfang und Mitte Oktober gelesen und in der hochmodernen Kellerei der Vereinten Winzer Horitschon von Kellermeister Josef Pusch entsprechend den Vorgaben der drei T.FX.T.- Regisseure vinifiziert: Die Weine vergären zunächst bei kontrollierten Temperaturen im Edelstahltank und reifen anschließend rund 12 Monate lang in gebrauchten 225-Liter-Fässern aus französischer Eiche. Der saftig fruchtige, sortenreine Blaufränkisch a'Kira ist der kleine Bruder, sozusagen der Zweitwein der T.FX.T. Cuvée Arachon. a'Kira ist im burgenländischen Dialekt ein freudiger Ausruf, deshalb genießt man auch den Wein am liebsten gemeinsam mit guten Freunden! Im Jahr 1996 kam der erste T.FX.T. Arachon auf die Flasche. Die stolzen Eltern der roten Cuvée aus Blaufränkisch, Merlot, Zweigelt und Cabernet Sauvignon sind (der 2001 so tragisch früh und unerwartet verstorbene) Tibor und Illa Szemes, der international gefeierte Wachauer Winzer Franz Xaver F.X. Pichler sowie der innovative, vielfach ausgezeichnete Südsteirer Manfred Tement. Ihrer gemeinsamen Vision und unschätzbaren Erfahrung, aber auch der Begeisterungsfähigkeit der Winzergenossenschaft Vereinte Winzer Blaufränkischland (VWB) und nicht zuletzt dem einzigartigen Können des Kellermeisters Josef Pusch verdankt die Weinwelt mit T.FX.T. Arachon einen der großen Premium-Rotweine Österreichs, der zudem Jahr für Jahr in konkurrenzfähigen Mengen auf den Markt kommt! Der Name Arachon stammt aus dem Altslawischen-Altslowenischen. Er bedeutete soviel wie der bei den Eichen und bezeichnete im späten Mittelalter den Ort Horitschon, die heutige Heimat der Cuvée. Seit dem frühen 16. Jahrhundert ist Hortischon ein klassisches Rotweingebiet. Die Böden aus Tegel, Ton und Sand, aus denen stellenweise noch alte Korallenbänke aus Leithakalk herausragen, sind exzellente Wasserspeicher. In Verbindung mit dem hier vorherrschenden pannonischen Klima, dem Schutz durch gleich drei Hügelketten im Norden, Süden und Westen, sowie dem regulierenden Einfluss des nahe gelegenen Neusiedlersees, bietet die Region besonders der charaktervollen und kräftig strukturierten Rebsorte Blaufränkisch optimale Wachstums, und Reifebedingungen. Im Juli 2004 wurde die neue Kellerei eröffnet: Ein beeindruckendes, mit modernster einbautechnik ausgestattetes Bauwerk, kreiert von den Architekten Dieter Irresberger und Wilhelm Holzbauer, das weithin sichtbar und doch perfekt in die Landschaft integriert, mitten in die Weinberge von Horitschon gebaut wurde.

Anbieter: Belvini
Stand: 28.11.2020
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2016 Les Charmes de Kirwan Margaux A.C. - in 6e...
34,95 € *
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Der Charmes de Kirwan ist ein trockener Rotwein aus Margaux und zugleich ein wirklich bemerkenswerter Zweitwein des Château Kirwan! Nach einer 18-monatigen Reifezeit präsentiert sich dieser Wein bereits sehr zugänglich. Das satte Rot ist von violetten Reflexen durchzogen, wie es typisch ist für junge Weine aus sehr guten Jahrgängen. In der Nase sind Noten von Kirsche und Bromberre ebenso wahrzunehmen wie Anklänge von Schokolade. Am Gaumen wiederum kommt die Fülle und Fleischigkeit dieses Bordeaux-Weins zum Vorschein, wobei dezente Tannine eine angenehme Weichheit erzeugen. Die hohe Konzentration und Dichte machen diesen Wein zudem sehr lange lagerfähig. Eigentlich würde man vermuten, dass ein Zweitwein in der Qualität nicht allzu nah an den Erstwein heranreichen darf, um dessen Abverkauf nicht zu gefährden. Das stimmt in der Regel auch. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Das Önologen-Team von Château Kirwan unter der Leitung des berühmten Michel Rolland lässt sich nicht bremsen. Sie machen auch ihren Zweitwein von jüngeren Rebstöcken so gut sie können.

Anbieter: Ludwig von Kapff
Stand: 28.11.2020
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Sant Pere Moixent 2019 Rotwein Trocken
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7,95 € *
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Ein Rotwein aus der Levante im modernen Stil, nach alter Tradition gereift, wodurch die feinen Fruchtaromen schön erhalten geblieben sind. Auf einer Höhe von über 500 Metern stehen die Rebstöcke auf kalk- und tonhaltigem Boden nahe dem Dorf Terres dels Alforins. Das warme mediterrane Klima wird durch frische Meeresbrisen erfrischt, so dass die Trauben langsam reifen können. Nach manueller Lese werden die Trauben mit der eigenen Hefe fermentiert und reiften weitere 8 Monate darin, rund 20% des Weines reifte in Barriques aus französischer Eiche. In einem kräftigen Rubinrot zeigt er sich im Glas mit feinem Bouquet, das mit reifen roten Beeren und Früchten, Gewürzen und leicht mineralischen Noten verführt. Am Gaumen sanft, dabei hochelegant und feinwürzig, der Nachhall saftig und sehr animierend. Ein höchst befriedigender Tropfen dieser Region und jeden Cent wert. Passt auch als Rotwein gut zu Geflügelgerichten.

Anbieter: Vinos
Stand: 28.11.2020
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Les Charmes de Kirwan
34,95 € *
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Der Les Charmes de Kirwan ist ein trockener Rotwein aus den vier klassischen Bordeaux-Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Petit Verdot. Trotz seines noch jugendlichen Alters präsentiert sich dieser Margaux-Wein bereits in einem sehr zugänglichen Stadium. Die Farbe offenbart neben dem rubinroten Grundton noch violette Reflexe, die die Jugendlichkeit andeuten. In der Nase zeigen sich verführerische Noten von Kirschen, Brombeeren und Schokolade. Die weichen Tannine fügen sich am Gaumen schließlich in ein sehr fleischiges, rundes Geschmacksbild, das von hoher Dichte zeugt. Letztere lässt auf ein hohes Alterungspotential schließen. Eigentlich würde man vermuten, dass ein Zweitwein in der Qualität nicht allzu nah an den Erstwein heranreichen darf, um dessen Abverkauf nicht zu gefährden. Das stimmt in der Regel auch. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Das Önologen-Team von Château Kirwan unter der Leitung des berühmten Michel Rolland lässt sich nicht bremsen. Sie machen auch ihren Zweitwein von jüngeren Rebstöcken so gut sie können. Mit voller saftiger Frucht, dichtem Aromengeflecht, schöner Struktur und herrlicher Länge präsentiert sich der Charmes de Kirwan als einwirklich bemerkenswerter Zweitwein!

Anbieter: Club of Wine
Stand: 28.11.2020
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Luis Pérez »El Triángulo« 2018 Rotwein Trocken
Highlight
12,95 € *
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Es sind vor allem diese kleinen, ehrenwerten Projekte, die von unschätzbarem Wert sind. So hat Luis Pérez seinen Beitrag zum Erhalt der Tintilla de Rota, dieser autochthonen Rebsorte aus der Gegend von Cádiz geleistet. Im 19. Jahrhundert wurde die Rebe in der Nähe des Städtchens Rota angebaut um, trockene Rotweine herzustellen. Tintilla de Rota gibt einen sehr farbintensiven Most und eignet sich hervorragend für die Herstellung lagerfähiger Rotweine. Der Triángulo stammt aus drei unterschiedlichen Lagen: Balbaina, Corchuelo und Carrascal diese sind jeweils mit unterschiedlichen Böden und Mikroklimata ausgestattet. Der Wein reifte über 5 Monate in Barriques aus französischer Eiche. So kommt auch dieser edle Tropfen in einem fast opaken Rotviolett ins Glas und überrascht mit würzigen Tönen, gemörserter schwarzer Pfeffer untermalt von reifen Beeren und einer dezenten mineralischen Note.– Am Gaumen feingeschliffene Tanninen mit einer leichten, frischen Säure zeigt er eine gewisse Eleganz mit gezügeltem Temperament. Lässt sich wunderbar zu leichten Fleischgerichten kombinieren.

Anbieter: Vinos
Stand: 28.11.2020
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Malbec "Morita", Finca Las Moras
5,80 € *
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Argentinischer Rotwein von 2019, aus der Region: SAN JUAN. Grundpreis: 7.73 € / 1 l. Rebsorte: Malbec. Geschmacksrichtung: charmant & leicht. Verzehrempfehlung: rotem Fleisch, Nudelgerichten, Hartkäse. Empfohlene Trinktemperatur: 15-17 °C. Alkoholgehalt: 13,0%. Säuregehalt: 5,8 g/l. Restsüße: 4,5 g/l. "Buenos Aires" - also: Gute Luft - umgibt den Malbec in den Höhenlagen San Juans nah der Anden. Darum wirbeln Kirsch- und Himbeeraromen nur so um die Nase und die zarte Rosennote möchte man keinesfalls missen. Am Gaumen geht es rotbeerig und lebendig voran, wobei sich später am Gaumen noch ein zarter Mandeltouch hinzugesellt. Argentiniens Vorzeigerebe Malbec zeigt sich hier von der allercharmantesten Seite!

Anbieter: rindchen.de
Stand: 28.11.2020
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Daniel-Landi »Cantos del Diablo« 2018 Rotwein T...
Beliebt
79,90 € *
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»Cantos del Diablo« stammt aus einer entlegenen Einzellage (der Wein ist in den vorangegangenen Jahrgängen unter dem Namen »The End« erschienen) nahe des Dorfes El Real de San Vicente, auf 730 Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Daniel Landi legt viel Wert auf eine ökologische Landwirtschaft und Vorgehensweisen der Biodynamik, deshalb werden die Trauben auch nach der Lese besonders schonend verarbeitet. Die Veredelung des »Cantos del Diablo« erfolgt insgesamt über 14 Monate in großen Holzfudern und Barriques aus französischer Eiche, womit die terroirspezifischen Noten und Eleganz der Ganacha-Rebe hervorgehoben werden soll. Neben der purpur-farbenen Robe finden sich vielfältige Aromen von reifen, dunklen, klar-definierten Früchten, würzige Aspekte von weißem Pfeffer, Rosmarin und Fenchel, sowie erdige Noten von Unterholz und Teer. Die seidigenTannine sind fein eingebettet in einen nicht zu fülligen Körper. Also insgesamt ein rundum gelungener, sehr harmonischer und eigenständiger Rotwein.

Anbieter: Vinos
Stand: 28.11.2020
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Inside FC Bayern
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Spieler, Meisterschaften und AffärenChristian Falk ist Journalist. Er ist Fußball-Reporter. Er ist, was den FC Bayern und die Nationalmannschaft betrifft, ein Insider. Die goldene Generation um Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und Lukas Podolski hat er so nah wie kaum ein anderer begleitet. Von ihren ersten Schritten als Profis bis hin zum Weltmeistertitel in Rio - und darüber hinaus.Zum ersten Mal gewährt Christian Falk einen Blick durchs Schlüsselloch in die heilige Kabine des FC Bayern und seine Reporterwelt. Dabei lässt er spüren, wie es ist, als Journalist von Uli Hoeneß angebrüllt zu werden, Opfer der Scherze von Franck Ribéry zu sein oder mit Louis van Gaal Rotwein zu trinken. Neben neuen Enthüllungen und Insidergeschichten kommen auch die Stars zu Wort.© Autorenfoto: Sport Bild

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Cims de Porrera »Vi de Vila« Tinto - 3,0 L. Dop...
Aktuell
99,00 € *
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Vi de la Vila – Wein aus dem Dorf, mit dem Namen wird bereits darauf hingewiesen, dass die Trauben aus der unmittelbaren Nähe des Dorfes Porrera stammen, ganz nach burgundischem Vorbild. Die Cariñena- und Garnacha-Trauben werden sorgfältig verarbeitet und in kleinen Behältnissen vergoren. Der Wein reift über 12 Monate in Barriques aus französischer Eiche. Mit einem vielschichtigem Bouquet erweist sich der Wie am Gaumen mit wunderbarer Frische und fruchtiger Präsenz.

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Spieler, Meisterschaften und AffärenChristian Falk ist Journalist. Er ist Fußball-Reporter. Er ist, was den FC Bayern und die Nationalmannschaft betrifft, ein Insider. Die goldene Generation um Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und Lukas Podolski hat er so nah wie kaum ein anderer begleitet. Von ihren ersten Schritten als Profis bis hin zum Weltmeistertitel in Rio - und darüber hinaus.Zum ersten Mal gewährt Christian Falk einen Blick durchs Schlüsselloch in die heilige Kabine des FC Bayern und seine Reporterwelt. Dabei lässt er spüren, wie es ist, als Journalist von Uli Hoeneß angebrüllt zu werden, Opfer der Scherze von Franck Ribéry zu sein oder mit Louis van Gaal Rotwein zu trinken. Neben neuen Enthüllungen und Insidergeschichten kommen auch die Stars zu Wort.© Autorenfoto: Sport Bild

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Vi de la Vila – Wein aus dem Dorf, mit dem Namen wird bereits darauf hingewiesen, dass die Trauben aus der unmittelbaren Nähe des Dorfes Porrera stammen, ganz nach burgundischem Vorbild. Die Cariñena- und Garnacha-Trauben werden sorgfältig verarbeitet und in kleinen Behältnissen vergoren. Der Wein reift über 12 Monate in Barriques aus französischer Eiche. Mit einem vielschichtigem Bouquet erweist sich der Wie am Gaumen mit wunderbarer Frische und fruchtiger Präsenz.

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Der Geschmack Europas
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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

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Vi de la Vila – Wein aus dem Dorf, mit dem Namen wird bereits darauf hingewiesen, dass die Trauben aus der unmittelbaren Nähe des Dorfes Porrera stammen, ganz nach burgundischem Vorbild. Die Cariñena- und Garnacha-Trauben werden sorgfältig verarbeitet und in kleinen Behältnissen vergoren. Der Wein reift über 12 Monate in Barriques aus französischer Eiche. Mit einem vielschichtigem Bouquet erweist sich der Wie am Gaumen mit wunderbarer Frische und fruchtiger Präsenz.

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Stand: 28.11.2020
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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

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Stand: 28.11.2020
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Ostatu Tinto 2019 Rotwein Trocken
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Dieser Tinto, hauptsächlich aus Tempranillo gekeltert, findet zu kleinen Anteilen von Garciano, Mazuelo und Viura Unterstützung und stammt von den höchstgelegenden Rebgärten nahe der Dörfer Samaniego, Laguardia und Elciego. Der Boden ist kalk-, lehm- und kieshaltig. Schonende und aromenerhaltende Verarbeitung verleiht ihn einen jugendlichen Charme. In einem intensiven Kirschrot bringt er seine Aromen roter Früchte und Beeren sowie feiner Kräuter zum Ausdruck. Am Gaumen mit guter Balance und Frische. Passt gut zu Tapas und Vorspeisen.

Anbieter: Vinos
Stand: 28.11.2020
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Inside FC Bayern
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Spieler, Meisterschaften und AffärenChristian Falk ist Journalist. Er ist Fußball-Reporter. Er ist, was den FC Bayern und die Nationalmannschaft betrifft, ein Insider. Die goldene Generation um Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm und Lukas Podolski hat er so nah wie kaum ein anderer begleitet. Von ihren ersten Schritten als Profis bis hin zum Weltmeistertitel in Rio - und darüber hinaus.Zum ersten Mal gewährt Christian Falk einen Blick durchs Schlüsselloch in die heilige Kabine des FC Bayern und seine Reporterwelt. Dabei lässt er spüren, wie es ist, als Journalist von Uli Hoeneß angebrüllt zu werden, Opfer der Scherze von Franck Ribéry zu sein oder mit Louis van Gaal Rotwein zu trinken. Neben neuen Enthüllungen und Insidergeschichten kommen auch die Stars zu Wort.© Autorenfoto: Sport Bild

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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La Nieta 2017 Rotwein Trocken
Beliebt
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Die Tempranillo-Trauben für den La Nieta stammen aus der Einzellage Finca La Nieta, die in der berühmten Rioja Alavesa liegt. Geringe Erträge und sorgfältige Handlese sorgen dafür, dass nur exzellente Beeren die nahe gelegenen Kellergebäude erreichen. Die Robe in einem undurchdringlich dichten Kirschrot. Das äußerste raffinierte Duftspiel mit reifen roten Beeren (Blaubeere, Brombeere), balsamischen Aspekten und floralen Nuancen von Veilchen, die im Finale mit Anspielungen auf Tabak und Toast ausklingen. Das Geschmacksbild präsentiert sich mit großer Struktur und ausgeprägter Individualität. Überzeugend die Balance zwischen Kraft und Eleganz, mit einer fast schon intellektuellen Finesse, alles auf einem austarierten Tanningefüge fußend. Ein Wunderwerk an Rotwein und einer der am besten bewerteten Weine ganz Spaniens.

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Stand: 28.11.2020
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Der Goalie bin ich
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Der Goalie ist anders. Anders als die ganzen Kneipenhocker und Grämmchendealer in seinem Heimatdorf. Und doch war er es, der für ein Jahr ins Gefängnis musste. Ein Sündenbock. Ein Querdenker, und plötzlich wieder mittendrin im Leben. Von der wieder erlangten Freiheit verlangt er nicht viel: einen festen Job, ab und zu ein Glas Rotwein und reden dürfen, wie ihm der Mund gewachsen ist. Und vielleicht, dass sich die Kellnerin Regi, das Zentralgestirn seiner Träume, endlich auch in ihn verliebt. Als Regi Probleme mit ihrem Freund bekommt und mit dem Goalie eine Reise nach Spanien antritt, scheint sein Glück zum Greifen nah.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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La Nieta - 3,0 L. Doppelmagnum 2017 Rotwein Tro...
Bestseller
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Die Tempranillo-Trauben für den La Nieta stammen aus der Einzellage Finca La Nieta, die in der berühmten Rioja Alavesa liegt. Geringe Erträge und sorgfältige Handlese sorgen dafür, dass nur exzellente Beeren die nahe gelegenen Kellergebäude erreichen. Die Robe in einem undurchdringlich dichten Kirschrot. Das äußerste raffinierte Duftspiel mit reifen roten Beeren (Blaubeere, Brombeere), balsamischen Aspekten und floralen Nuancen von Veilchen, die im Finale mit Anspielungen auf Tabak und Toast ausklingen. Das Geschmacksbild präsentiert sich mit großer Struktur und ausgeprägter Individualität. Überzeugend die Balance zwischen Kraft und Eleganz, mit einer fast schon intellektuellen Finesse, alles auf einem austarierten Tanningefüge fußend. Ein Wunderwerk an Rotwein und einer der am besten bewerteten Weine ganz Spaniens.

Anbieter: Vinos
Stand: 28.11.2020
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